24. Jul. 2014
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THAbstreuen einer Ölspur am 26.06.2014
Datum: 2014-06-26
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 9

Bericht (von T.Beyersdorff):
Am späten Abend des 26.06.2014 wurde die Ortsfeuerwehr Wietze zu einer Ölspur im Bereich Schachtstraße Ecke Schafbrückenweg gerufen.

An der Einsatzstelle angekommen stellte sich die Lage wie folgt dar: Unbekannte Täter hatten großflächig die Straße, Verkehrsschilder und Findlinge im Seitenraum mit Öl verschmiert, sodass besonders die Straße sehr rutschig war. Da es sich um einen Kurvenbereich handelte, wurde in Absprache mit der Polizei der betroffene Bereich abgesperrt und mit Ölbindemittel abgestreut. Weiterhin wurde der angrenzende Bereich um die Glascontainer und die "Wietze" nach weiteren Verschmutzungen abgesucht, dort wurde jedoch glücklicherweise nichts gefunden.

Durch diese vorsätzliche Verschmutzung der Fahrbahn werden Verkehrsteilnehmer, insbesondere Motorräder, Roller und Fahrräder, erheblich gefährdet. Es handelt sich dabei nicht mehr um einen "Dummen-Jungen-Streich", sondern stellt einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

THVerkehrsunfall mit eingeklemmter Person am 16.06.2014
Datum: 2014-06-16
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 11

Bericht (von T.Beyersdorff):
Am 16.06.2014 wurden die Ortsfeuerwehren Oldau, Hambühren und Wietze zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der L 298 gerufen.

Ein Audi A5 war dort aus Ovelgönne Richtung Allerhop kommend nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt.

Der Fahrer konnte bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte durch den Rettungsdienst befreit und versorgt werden, sodass ein Eingreifen der Wietzer Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.

Aus Wietze waren der Rüstwagen und das Löschgruppenfahrzeug vor Ort.

FeuerFeuermeldung durch Brandmeldeanlage am 09.06.2014
Datum: 2014-06-09
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 13

Bericht (von B.Pawlak):
Um 23:14 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage einer örtlichen Pflegeeinrichtung aus. Durch die Einsatzkräfte konnte kein Brand festgestellt werden, daher wurde die Anlage wieder einsatzbereit geschaltet und der Nachtwache übergeben.

Die Feuerwehr Wietze war mit dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 vor Ort. Das Tanklöschfahrzeug und der Rüstwagen mussten nicht mehr ausrücken.

FeuerLöschhilfe - Wohnhausbrand in voller Ausdehnung in Hornbostel am 23.05.2014
Datum: 2014-05-23
Dauer: 180 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 18

Bericht (von T.Beyersdorff):

Wohnhausbrand – Nurdachhaus brennt in voller Ausdehnung in Hornbostel

Am 23.05.2014 wurden die Feuerwehren Hornbostel und Wietze zu einem Gebäudebrand mit Menschengefährdung in die Straße „Trift“ nach Hornbostel gerufen. Nach ersten Angaben sollte dort ein Wohnhaus brennen. Bereits kurz nach dem Ausrücken der ersten Einsatzkräfte wurde durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mitgeteilt, dass die Anwohnerin bereits aus dem Haus gerettet worden ist und das Holzhaus in voller Ausdehnung brennen soll. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend ein Vollalarm der Gemeindefeuerwehr Wietze angefordert.



Es wurde umgehend mit einem massiven Löschangriff begonnen. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits der komplette Dachstuhl des Wohnhauses und eines ebenfalls in Holzbauweise errichteten Verbindungsbaus hin zur Garage in Vollbrand. Die Garage war zu diesem Zeitpunkt noch nicht vom Feuer betroffen sodass neben der ersten Brandbekämpfung die Abschirmung der Garage im Vordergrund stand. Probleme bereitete die Dachhaut aus Eternitplatten, welche durch die Hitze unter einem großen Knall regelrecht wegflogen und Teile davon selbst auf den Nachbargrundstücken zu finden waren. Die 49 Einsatzkräfte konnten das Feuer mittels 6 C-Strahlrohren schnell unter Kontrolle bringen, die Nachlöscharbeiten waren jedoch insbesondere im Verbindungsgang zwischen Wohnhaus und Garage umfangreich und aufwendig. Bei den weiteren Löscharbeiten wurde neben der Wärmebildkamera auch Schaum in Form von Netzwasser, also einer geringen Zumischung von Schaummittel in das Löschwasser, eingesetzt. Die sechs Atemschutztrupps, ein Truppe bestehend aus zwei Feuerwehrleuten, mussten unter anderem mit Steckleitern vorgehen um weitere Brandnester von außen ablöschen zu können.

Während des Einsatzes kam es zu einer weiteren Schadenslage: Ein Wasserrohrbruch erschwerte die Arbeiten an der Einsatzstelle. Etwa 150 Meter vom Brandobjekt platzte ein Wasserrohr, sodass große Mengen Wasser austraten und einen Keller gefährdeten. Mittels Sand wurde ein Wall errichtet um das eindringende Wasser vom Keller abzuhalten. Dieses Vorhaben konnte erfolgreich abgeschlossen werden und die SVO konnte einen weiteren Wasseraustritt verhindern.



Für die Bewohnerin des Hauses stand die Besatzung eines Rettungswagen bereit, die Frau war jedoch bis auf einen Schock unverletzt. Die Frau hatte jedoch großes Glück: Ein Feuerwehrmann aus Hornbostel war gerade auf seiner morgendlichen Runde mit seinem Hund als er in Höhe des Brandobjektes das Feuer bemerkte. Er verschaffte sich Zugang zum Haus und rettete durch seinen beherzten Einsatz die betagte Bewohnerin.

Die Ortsfeuerwehren Hornbostel, Wietze, Jeversen und Wieckenberg waren mit 9 Einsatzfahrzeugen und 49 Einsatzkräften vor Ort.

Text: Torsten Beyersdorff, Pressewart der Gemeindefeuerwehr Wietze
Fotos: Björn Horn

THÖlspur am 25.04.2014
Datum: 2014-04-25
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 12

Bericht (von B.Pawlak):
Im Neuwietzer Weg in Wieckenberg hatte ein Linienbus Betriebsstoffe verloren und damit eine knapp 300 Meter lange Spur verursacht. Die Ortsfeuerwehr Wietze wurde auf Anforderung des Wieckenberger Ortsbrandmeisters aktiv.

Im Einsatz waren der Rüstwagen (RW 2) und das Löschgruppenfahrzeug (LF 20).