07. Jul. 2015
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THÖlfass aus Aller bergen am 21.06.2015
Datum: 2015-06-21
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 23

Bericht (von B.Pawlak):
Ein illegal in der Aller bei Jeversen entsorgtes Ölfaß rief heute Nachmittag die Freiwillige Feuerwehr Wietze auf den Plan.
Unterhalb der Allerbrücke Richtung Thören wurde das zu drei Viertel mit Altöl gefüllte Faß am Ufer gefunden. Ein Feuerwehrmann ging mit einer Wathose ins Wasser und sicherte das Faß, welches dann mit genügend Manpower ans Ufer gezogen wurde.
Glücklicherweise war das Faß geschlossen, sodass kein Öl in die Aller ausgelaufen ist. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr Wietze war mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.

FeuerLöschhilfe - Heckenbrand greift auf Wohnhaus über in Hambühren am 18.06.2015
Datum: 2015-06-18
Dauer: 120 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 8

Bericht (von T.Beyersdorff):
Am frühen Nachmittag des 18.06.2015 wurden die Feuerwehren Hambühren, Oldau und Wietze zu einem gemeldeten Baum- und Heckenbrand nach Hambühren gerufen.

Das Feuer breitete sich jedoch schnell aus und die Flammen griffen auf ein Wohnhaus über. Umgehend wurde von den ersten Kräften die Brandbekämpfung aufgenommen. Es wurde zur weiteren Unterstützung die Feuerwehr Celle mit einer Drehleiter hinzugerufen, da das Feuer auch auf den Dachstuhl übergegriffen hatte.

Mit vereinten Kräften konnte das Feuer schnell gelöscht werden, die Nachlöscharbeiten zogen sich noch einige Zeit hin.

Die Feuerwehr Wietze war mit dem Löschgruppenfahrzeug und acht Einsatzkräften vor Ort.

FeuerFlächenbrand am 12.06.2015
Datum: 2015-06-12
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 12

Bericht (von T.Beyersdorff):
Den dritten Einsatz an diesem sommerlichen Freitag war ein Flächenbrand auf dem Bahndamm. Die Einsatzstelle lag nur unweit derer am 09.06.2015. Dieses Mal brannte eine Fläche von ca. 20 qm welche schnell mit einem C-Strahlrohr abgelöscht werden konnte.


FeuerRauchentwicklung aus Schuppen am 12.06.2015
Datum: 2015-06-12
Dauer: 60 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 5

Bericht (von T.Beyersdorff):
Nachdem der erste Einsatz abgearbeitet war und die Fahrzeuge mit frischem Wasser und Schläuchen bestückt wurden, wurde über Funk durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Rauchentwicklung in der Steinförder Straße, kurz vor dem Ortsausgang Richtung Celle, gemeldet.

In der Vergangenheit wurde die Ortsfeuerwehr Wietze bereits mehrere Male zu diesem Objekt alarmiert - Anwohner haben dort in einem Schuppen, der an die Bundesstraße grenzt, einen Brotbackofen installiert. Beim Anfeuern des Ofens entsteht in der Regel eine Rauchentwicklung.

Ein Fahrzeug nahm sich der Einsatzmeldung an und kontrollierte den entsprechenden Schuppen. Eine Gefahr bestand nicht, ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich. Die Anwohner haben bereits ein Hinweisschild angebracht, jedoch ist dieses im vorbeifahren nicht eindeutig zu lesen. Mit dem Hinweis dieses Schild zu vergößern konnte dann der arbeitsreiche Vormittag beendet werden.

FeuerLöschhilfe - Waldbrand am 12.06.2015
Datum: 2015-06-12
Dauer: 180 Minuten
Eingesetzte Kräfte: 9

Bericht (von B.Pawlak):
Am Morgen des 12.06.2015 wurden um 09:36 Uhr die Feuerwehren Wieckenberg und Wietze zu einem Waldbrand alarmiert.

Ein Forstmitarbeiter hatte das Bodenfeuer im Bereich des "Bärenbruchs" entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Das Feuer hatte sich auf eine Größe von ca. 300 qm ausgebreitet und die Gefahr der weiteren Ausbreitung konnte nach dem Eintreffen der Feuerwehr Wieckenberg eingedämmt werden. Durch die anhaltene Trockenheit war der Boden, insbesondere unterhalb der Erdoberfläche, sehr ausgedürrt. Das Feuer konnte sich somit ca. 30 cm tief in den Boden fressen, was die Nachlöscharbeiten einige Zeit andauern ließ.

Mit drei Wasserführenden Fahrzeugen wurde ein Pendelverkehr zu einem Hydranten eingerichtet. Aufgrund der Abgeschiedenheit der Einsatzstelle waren somit die Anfahrtswege zur Wasserentnahmestelle jedoch zeitaufwendig. Insgesamt wurden knapp 15.000 Liter Wasser für die Löscharbeiten benötigt.

Es wurden 2 C- und 2 D-Strahlrohre eingesetzt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde Schaummittel als sogenanntes Netzmittel eingesetzt. Damit wird die Oberflächenspannung des Wassers herabgesetzt um das Wasser-Schaum Gemisch tiefer in den Boden einsickern zu lassen.

Es waren insgesamt 15 Feuerwehrleute mit 4 Fahrzeugen im Einsatz. Nach knapp drei Stunden war der Einsatz beendet.