14. Dec. 2017
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Am 28.09.2013 schrieb B.Horn:

Jahreseinsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle im Landkreis Stade
144 Einsatzkräfte mussten drei Übungslagen abarbeiten

Text: Olaf Rebmann, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Celle

SG Horneburg, Lk Stade. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft (KFB) des Landkreises Celle führte am Samstag, den 28. September, im Landkreis Stade ihre Jahresübung mit allen fünf Zügen, sowie den Einsatzleitwagen (ELW) aus Langlingen und Bergen durch.

Um 06:45 Uhr sammelten sich alle Feuerwehrleute mit ihren Fahrzeugen am Bereitschaftssammelplatz in Offen und von dort begann die Marschfahrt in den Landkreis Stade. Die Fahrt führte die Celler Kreisfeuerwehrbereitschaft durch die Landkreise Heidekreis und Harburg und nach einem kleinen Zwischenstopp erreichte der Marschverband den Bereitstellungsraum Veerenkamp in der Samtgemeinde Horneburg um 09:30 Uhr. Hier gab es nach der Ankunft erst einmal eine Kaffeepause. Der bereits am Vortag angereiste fünfte Zug (Logistik) der KFB Celle konnte hier die anrückenden Kräfte mit heißen Kaffee und Tee willkommen heißen.

Die Führung der Celler KFB wurde anschließend in das nicht weit entfernte Übungsgebiet geführt und durch die Bereitschaftsführer des Landkreises Stade, Hinrich Buuck (Süd) und Klaus Suhr (Nord), in die erste Übungslage eingewiesen. Bereitschaftsführer Thomas Strothmann und sein Stellvertreter Patrick Höfer ließen sofort den ELW 2 aufbauen und riefen zwei Züge in das Einsatzgebiet ab. Vor Ort sollte eine Brandmeldeanlage in einer Biogasanlage ausgelöst haben. Die erste Erkundung durch die anrückenden Kräfte ergab folgende Lage. In einem Technikraum der Biogasanlage brach ein Feuer aus und die Flammen drohten auf ein großes Strohlager und eine Scheune überzugreifen. Die hier eingesetzten Feuerwehrleute des dritten (Wasserförderung) und vierten (Wassertransport) Zuges der KFB Celle bauten umgehend eine ca. 700 Meter lange Wasserversorgung mit einer Doppel-B-Leitung und eine Riegelstellung mit mehreren C-Rohren auf. Mehrere Atemschutztrupps gingen zur Menschenrettung in den verrauchten Bereich und die schon völlig verqualmte Scheune vor.

Unterdessen wurden der zweite (Technische Hilfeleistung) und erste Zug (Wassertransport) unweit der Biogasanlage auf einem Gutshof zur Abarbeitung der nächsten Übungslage durch den Bereitschaftsführer eingesetzt. Auf dem Gut Daudick hat sich ein Betriebsunfall ereignet und ein Feuer in einer großen Scheune entwickelt. Hinter der Scheune ereignete sich zudem ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw’s und sechs verletzten Personen. Nach der Erkundung durch die beiden Zugführer kümmerte sich der TH-Zug um die Befreiung der in den Pkw’s eingeklemmten Personen. Mit hydraulischen Rettungsgeräten und sonstigen technischen Gerätschaften wurden die Personen aus ihren Zwangslagen befreit. Schwierig gestaltete sich die Rettung der Verletzten aus einem im Graben auf dem Dach liegenden Auto. Weiter wurde das umfangreiche Fachwissen der Feuerwehrleute benötigt, da eine Person unter einer Lkw-Transportmulde eingeklemmt war. Mit Hebekissen, Rüsthölzern und Büffelwinden wurde die verletzte Person befreit.

Der Feuerwehrleute des ersten Zuges konnten das Feuer in der Scheune schnell unter Kontrolle bringen. Auch hier gingen mehrere Atemschutztrupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Ein großer Mineralöltank in der betroffenen Scheune musste besonders geschützt und gekühlt werden. Nachdem diese umfangreichen Lagen auf dem Gutshof und auf der Biogasanlage abgearbeitet waren und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt wurde, konnten sich die Einsatzkräfte nur eine sehr kurze Pause gönnen.

Durch die Übungsleitung wurde ein sich entwickelnder Waldbrand in der Nähe des Gutshofes gemeldet und die Celler KFB wurde sofort dorthin verlegt. Umgehend wurden die Tanklöschfahrzeuge des 1. und 4. Zuges zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt. Erschwerend kam hier hinzu, dass die Tanklöschfahrzeuge nicht direkt an die Einsatzstelle fahren konnten. Hier mussten mehrere Leitungen über ein Feld verlegt und mehrere C-Rohre eingesetzt werden. Um genügend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bekommen, richteten die Züge einen Pendelverkehr mit den Tanklöschfahrzeugen ein und der dritte Zug baute eine Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer auf und verlegte eine fast 700 Meter lange Doppel-B-Leitung zur Wasserübergabestelle. Ca. 20.000 m² Wald und Unterholz waren laut Übungsleitung betroffen und zum Ende dieser Lage waren 14 C-Rohre durch die Feuerwehrleute eingesetzt worden. Um 13:45 Uhr waren alle drei umfangreichen Übungslagen abgearbeitet und alle beteiligten Feuerwehrleute fuhren zur DLRG-Wache in Horneburg. Hier wurden alle an der Übung beteiligten Feuerwehrleute und Beobachter durch den fünften Zug der KFB Celle verpflegt, so dass Alle gestärkt die Heimreise antreten konnten.


Am 27.09.2013 schrieb B.Horn:

Tödlicher Verkehrsunfall auf der B214



Heute morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Wietze zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen Jeversen und Marklendorf alarmiert.

Bei einem missglückten Überholvorgang stießen ein kleiner Fiat mit einem einem VW Passat frontal zusammen. Für den eingeklemmten Fahrer des Fiats kam jede Hilfe zu spät, er war vermutlich auf der Stelle tot. Die Bundesstraße musste über drei Stunden voll gesperrt werden.

Weitere Informationen finden Sie im Bereich Einsätze.

Am 17.08.2013 schrieb B.Horn:

102 Helfer übten den Ernstfall im Hambührener Waldgebiet

Text: Sebastian Gerull



Am 17.08.2013 übten über hundert Einsatzkräfte verschiedener Hilfsorganisationen westlich von Hambühren im Wald den Ernstfall. Ein große angelegte Einsatzübung zum Thema Wald- und Flächenbrand beschäftigte die Helfer von 09:17Uhr bis ca. 15:30Uhr.

Diese lange im Voraus geplante Übung stellte folgendes Szenario da: Eine ca. 1000qm² Waldfläche brannte in Verlängerung der Versonstraße aus Ovelgönne kommend. Entstanden war der Brand durch die Explosion alter Munitionsreste. (Der Hambührener Wald ist nämlich bis heute stellenweise mit Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg belastet.)

Für die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute erschien die Situation doch sehr real. Es fand nämlich eine Alarmierung der Kräfte wie im Ernstfall statt und die Feuerwehrleute wissen auch vorher nicht, dass es sich um eine Übung handelt.
Zur weiteren realistischen Darstellung wurden auch diverse pyrotechnische Mittel eingesetzt. So wurde der Wald zum Beispiel mit dickem Nebel verraucht und es gab laute Knallkörper, die die explodierenden Munitionsreste darstellen sollten.

Nun wurden entsprechend der Situation vom Hambührener Ortsbrandmeister viele weitere Kräfte alarmiert. Darunter Feuerwehrleute aus 8 verschiedenen Ortswehren, das THW mit Kräften aus Celle und Walsrode, DRK, Kampfmittelbeseitigungsdienst und ein großes Flugfeldlöschfahrzeug der Flugplatzfeuerwehr Wietzenbruch.

Während des Übungsablaufes wurden immer wieder dynamisch neue Einsatzszenarien eingespielt. Als Höhepunkt ist hier sicher der Einsatz von zwei Hubschraubern der Bundeswehr zu nennen. Diese hatten unter anderem die Aufgabe Löschwasser über simulierte Außenlastbehälter abzuwerfen und aus der Luft bei der Suche nach vermissten Personen zu unterstützen. Die restliche Übungsszenarien waren: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Auffinden einer vermissten Frau und das Retten eines Forstarbeiters aus einer Baumkrone.

Ziele dieser Großübung war es die Zusammenarbeit der vielen verschiedenen Hilfsorganisation zu üben und zu verbessern. Wichtig war den Übungsleitern jedoch auch das Üben einer Waldbrandbekämpfung in Gebieten, welche nach wie vor mit Munitionsresten belastet sind.

Bericht des NDR:http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/waldbrand227.html



Am 10.08.2013 schrieb B.Horn:

Getreide und Waldrandbrand



Am frühen Abend wurden die Ortsfeuerwehren Jeversen und Wietze zu einem Flächen und Waldbrand alarmiert. Den kompletten Einsatzbericht ist unter Einsätze zu finden. Außerdem finden sich im Fotoalbum einige Impressionen.


Am 31.07.2013 schrieb B.Horn:

Achtung! Geänderter Termin für die nächste Altpapiersammlung
der Jugendfeuerwehr Wietze


Liebe Mitbürger,

die Altpapiersammlung vom 17.08. wird aufgrund der Wietzer Street NIGHT eine Woche vorgezogen!

Die nächste Sammlung findet daher bereits am 10.08.2013 statt!

Bitte stellen Sie das gut gebündelte und nicht in Plastiktüten verpackte Papier bis 09:00 Uhr an den Straßenrand. Wenn es Ihnen möglich ist, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie das Papier zur Entlastung der Kinder direkt zum Bahndamm bringen könnten. Sie unterstützen damit die Arbeit der Jugendfeuerwehr maßgeblich und leisten einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.

Weitere Termine:

23.11.2013

Ihre Jugendfeuerwehr Wietze

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